Jes 49, 14-15
1 Kor 4, 1-5
Predigt zum Evangelium:
Mt 6, 24-34
Evangelium Mt 6, 24-34
Sorgt euch nicht um morgen
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen:
Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:
Rückfallgefahr
Wer jemals ernsthaft krank war und z.B. eine Krebs-Operation hinter sich hat, kennt das Gefühl ebenso wie jemand, der einmal alkohol-
abhängig war oder von einer anderen Sucht geplagt wurde: im Hinterkopf bleibt die Sorge vor einem Rückfall, der wie aus heiterem Himmel kommen kann. Rückfall – das heißt: wieder zittern und bangen, wieder ein Auf und Ab der Gefühle, Angst vor der Kettenreaktion von Leid, die da ausgelöst wird.
Rückfälle oder Rückschläge gibt es auch im Glauben. Im heutigen Evangelium, einem Teil der berühmten „Bergpredigt“, wird das von Jesus in seiner typischen anschaulichen Art angesprochen.
Die Kapitel-Überschrift aus dem Evangelium nach Matthäus heißt: „Von der falschen und der rechten Sorge“.
Jesus ist ein guter Beobachter. Bei denen, die ihm nachfolgen, bemerkt er auch die Sorgenfalten auf der Stirn. Es ist, als hätten sie zwei Seelen: die eine, die Jesus freudig nachfolgt, und die andere, die skeptisch ist, die sich ständig Sorgen macht über das, was man zum täglichen Leben braucht. Hin- und hergerissen sind die Jünger zu allen Zeiten. Und so etwas verbraucht unnötig viel seelische Kraft und bremst den Glauben aus. Jesus warnt davor: „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten.
Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“
Das leuchtet ein: man kann beim Schachspiel auch nicht gleichzeitig mit den schwarzen und den weißen Figuren ziehen, man muss sich schon entscheiden, welche Farbe man spielt.
Jesus ergänzt seine Warnung noch: „Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.“
Wir merken natürlich schnell: dieses Thema Jesu ist hoch-
aktuell. Es betrifft uns heute mehr denn je. Schließlich leben wir doch in einer Gesellschaft, in der uns von der Politik ständig gepredigt wird, wie wichtig die persönliche Vorsorge ist, zum Beispiel zur eigenen Absicherung im Alter.
Wir müssen vorsorgen, mit Kranken-Versicherungen, mit Bau-
spar-Verträgen, Lebensversicherungen und vielem mehr. Heimlich mag der eine oder andere bei sich denken: Da ist Jesus doch ganz schön naiv!
Wir leben nun mal in einer Welt, in der wir nichts geschenkt bekommen. Es wäre geradezu unverantwortlich, auch den eigenen Kindern gegenüber, wenn man auf der faulen Haut liegen würde und andere später die Rechnung dafür präsentiert bekämen!
Nein, lieber Jesus, so geht das nicht!
Wer so denkt, hat jedoch nicht gründlich genug auf Jesu Worte aufgepasst. Nirgendwo sagt Jesus, dass wir unser Erdenleben als einen einzigen großen Urlaub betrachten sollen. Im Gegenteil: wir erinnern uns an Aussagen Jesu, in denen er z.B. dem untreuen Diener vorwirft, die Talente vergraben zu haben, statt sie arbeiten zu lassen. Wir erinnern uns an die Arbeiter im Weinberg, die in der glühenden Hitze arbeiten und an vieles mehr.
Nein, Jesus will nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen und Däumchen drehen. Und die Jünger Jesu sind auch nicht nackt durch die Gegend gelaufen, sondern ordentlich gekleidet. Von Jesus selbst ist ja bestens bekannt, wie gerne er mit anderen Mahl gehalten hat, wie gerne er gefeiert hat, z.B. bei der Hochzeit zu Kana, wo er sogar auf Bitten Marias für reichlich Nachschub vom besten Wein sorgte.
Nein, Jesus geht es hier um etwas anderes. Hören wir ihm zu:
„Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“
Ja, darum geht es: wie viel wir dem himmlischen Vater wert sind, und welche Konsequenzen das hat. Weil wir Gott so viel wert sind, sorgt er für uns. Salopp gesagt: Er lässt uns nicht hängen. Auf ihn können und sollen wir uns verlassen. Und genau das ist der springende Punkt. Jesus ist nicht dagegen, für sein Alter vorzusorgen. Jesus ist nicht dagegen, sich finanziell abzusichern. Das müssen wir tun, das muss auch z.B. jede Ordensgemeinschaft tun, die für die Alterssicherung ihrer Mitglieder Sorge tragen muss, und bisher ist deshalb auch noch keine Nonne und kein Ordensbruder verhungert.
Nein, nicht das Kümmern um eine finanzielle Absicherung ist für Christen das Problem. Zum Problem kann werden, wie man das tut. Um was kreisen die Gedanken? Was steht im eigenen Leben an erster Stelle?
Jesus sagt klar, dass man ihm nur dann nachfolgen kann, wenn man Gott an die erste Stelle seines Lebens setzt, und vor allem das Vertrauen auf Gott, so wie ein Kind hoffentlich seinen Eltern vertrauen kann, dass es nicht Steine statt Brot bekommt.
Jesus wiederholt es eindringlich: „Macht euch also keine Sorgen
und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken?
Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden.
Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.“
Ja, das tagtägliche Sorgen und die ständige Angst ist etwas, um das es bei den Heiden geht.
Sie haben eine Heidenangst; kein Wunder, denn die Götter der Heiden sind unberechenbar und launisch, und man weiß nie, womit man sie dauerhaft gnädig stimmen kann. Wer als Christ in Angst und Sorge lebt und in Gedanken darum kreist, der verhält sich also genau so wie ein Heide. Ein solches Denken ist ein Rückfall ins Heidentum!
Daher auch die harte Aussage Jesu im heutigen Evangelium:
„ihr Kleingläubigen!“ – Gott als euer himmlischer Vater weiß doch, was ihr zum Leben braucht, sagt Jesus.
Im Grunde ist ein solches ständiges sich sorgen noch mehr: es ist letztlich sogar eine offensichtliche Misstrauenserklärung gegen Gott, auch wenn manchem das gar nicht so bewusst ist. Man traut Gott einfach nicht mehr zu, uns die „Speise zur rechten Zeit“ zu geben, wie es in einem Tischgebet heißt. Noch schärfer gesagt: man traut Gott eigentlich gar nichts mehr zu und man glaubt nicht wirklich, dass er sich kümmert. Das nimmt man dann doch lieber alles selber in die Hand und schafft dafür von morgens bis abends…
Unversehens hat man sich so langsam aber sicher vom Christen in einen Schnäppchenjäger verwandelt, dessen Bibel die Werbe-
prospekte der Discounter sind. Da ist der Schritt nicht mehr allzu weit zum raffgierigen Steuerhinterzieher und Versicherungs-
betrüger. Wir erinnern uns an spektakuläre Fälle von solcher Geldgier bei einigen Spitzenmanagern. Warum machen Menschen das, obwohl sie doch schon so viel besitzen? Wann ist es endlich genug?
Aber Vorsicht! Das Geld ist nicht nur bei vielen Managern zum Gegenspieler Gottes geworden, also selbst zum Gott gemacht worden. Auch der Normalbürger hat schnell das Gefühl, im Leben doch zu kurz gekommen zu sein. Doch dieser Gott des Geldes, Jesus nennt ihn „Mammon“, verlangt große Opfer an Zeit, Opfer an Gesundheit, Opfer an Freiheit und Lebensfreude.
Und was bringt einem dieser Gott des Geldes? Jesus fragt das seine Jünger: „Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?“ - Da sieht man, wer hier der Realist ist! Jesus bringt es auf den Punkt: Was habt ihr von übertriebener Sorge? Was habt ihr davon, wenn ihr Gott das Sorgerecht über euch entzogen habt? Jesus gibt selbst die Antwort: Langfristig gesehen gar nichts!
Ihr könnt euer Leben damit um keine einzige Sekunde verlängern.
Er könnte vielleicht hinzufügen: Alles, was ihr gewonnen habt, sind ein paar Euro mehr. Was ihr aber verloren habt, ist entscheidend mehr, nämlich das Vertrauensverhältnis zum wahren Gott.
Irgendwann wird dann auch für euch die Stunde kommen, wo jeder Rechenschaft geben muss: War es das wirklich wert?
Für alle diese täglichen Sorgen gilt Jesu Rat: Nimm die tägliche Plage nicht so wichtig, sie kommt so oder so. Zerbrich dir nicht den Kopf für den lieben Gott! Quäle dich doch nicht unnötig selbst!
Bei einem Ballonfahrer würde er sagen: Wirf Ballast ab, damit du aufsteigen kannst!
Nur eines ist für Christen wirklich absolut vorrangig, nur eines soll bei uns an erster Stelle stehen, wie das Fundament beim Hausbau:
„Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.“ - So mahnt Jesus damals und heute. - Damit meint er nicht bloß eine innere Einstellung, sondern auch ganz konkretes Tun. Eine andere Bibelübersetzung sagt dies deutlicher: „Zuerst trachtet nach dem Reich Gottes…“ - Das alte Wort „trachten“ bedeutet so viel wie: gezielt nach etwas suchen, nach etwas streben, etwas intensiv tun. Wir kennen es noch z.B. in der Redewendung: „Er hat mich regelrecht traktiert…“ – Es ist also etwas Energisches, ein Nicht-in-Ruhe-lassen, etwas Aufdringliches…
Das Suchen nach Gottes Reich z.B. durch intensives Gebet, durch aktive christliche Nächstenliebe, durch großzügiges Spenden an Notleidende, durch Mitmachen in einer konkreten Gemeinde usw. lässt den Blick von den eigenen Sorgen wegwandern und öffnet das Herz für Gott.
Wer den Willen Gottes, das Himmelreich, in seinem Leben ganz bewusst an die erste Stelle setzt, von dem sagt Jesus, dass ihm alles andere von Gott dazugegeben wird. Und den darf man erfahrungsgemäß immer beim Wort nehmen…
In diesem Falle sollte man doch wirklich zum Schnäppchenjäger werden, oder?

Volles Glas…
Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa 15 Chefs großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln.
Er begann: "Wir werden ein kleines Experiment durchführen."
Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult hervor und stellte ihn vorsichtig vor sich. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine hervor, etwa so groß wie Tennisbälle, und legte sie sorgfältig, einen nach dem anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler:
"Ist der Krug nun voll?"
Alle antworteten erwartungsgemäß: "Ja." -
Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?"
Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen mit feinem Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und schüttelte die Kanne. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs.
Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: "Ist diese Kanne jetzt voll?"
Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: "Wahrscheinlich nicht!"
"Gut!" antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er eine Schüssel mit Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf. Die Glaskanne schien nun aber wirklich randvoll zu sein.
Wieder fragte er: "Ist dieses Gefäß voll?" Dieses Mal antworteten seine schlauen Schüler ohne zu zögern im Chor: "Ja, jetzt aber wirklich!"
"Aha", antwortete der Professor. Und als hätten seine Schüler alle nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und schüttete das Wasser in den augenscheinlich doch absolut vollen Glaskrug. Von seinen Schülern hörte man nur ein erstauntes Raunen…
Dann blickte er auf und fragte sie: "Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?"
Der Kühnste unter seinen Schülern - nicht dumm - dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: "Daraus lernen wir, dass selbst bei einem randvollen Zeitplan immer noch Platz ist, um etwas dazwischenzuschieben."
"Nein", schmunzelte der Professor, "darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können, ist folgendes: wenn man die große Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen."
Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor recht hatte. Dann fragte er: "Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure Freunde? Euer Glaube? - Was wirklich im Leben wichtig ist,
ist, dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt!
Wenn man jedoch zuallererst auf Kleinigkeiten achtet, verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit und Kraft für die wichtigen Dinge in seinem Leben. Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: 'Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?' Dann legt diese zuerst in euren Krug des Lebens!"
Mit einem freundlichen Wink verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal...

http://de.wikipedia.org/wiki/Madonnen-Lilie
Die Lilie auf dem Felde: Madonnen-Lilie
http://www.bibelgarten.info/start.html
Bibelgärten in Deutschland
http://freenet-homepage.de/portalla/Bibelgarten_in_Norddeutschland.htm
Bibelgärten in Deutschland, Österreich, Schweiz…
http://www.uni-muenster.de/Bibelmuseum/
Bibelmuseum der Uni Münster
http://www.bibelhaus-frankfurt.de/
Museum Bibelhaus Frankfurt, sogar mit ausleihbarer Ausstellung
http://www.werkstatt-bibel.de/
Werkstatt Bibel Dortmund, auch ausleihbares Material
http://www.bibelgesellschaft.de/
Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart mit Bibelmuseum
http://www.bibel-erlebnis-haus.de/
Bibel-Erlebnis-Haus Nürnberg
http://www.ethische-geld-anlage.de/einfuehrung
Einführung in die ethische Geldanlage
http://www.zdk.de/erklaerungen/erklaerung.php?id=161&page=
Erklärung des ZDK zu ethischen Geldanlagen
http://www.steyler-bank.de/
Steyler Bank – Beispiel einer empfehlenswerten Bank, mit newsletter „Ethik-aktuell“
http://www.oikocredit.org/site/de/
Kredite für die Projekte von Armen

"Weißt Du, wo mein Bleistift steckt?" fragt ein Beamter seinen Kollegen.
"Hinter Deinem Ohr!"
"Mensch, mach die Suche nicht so kompliziert! Hinter welchem?"
Nach dem Stromausfall im Bundestag trifft Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf Bundeskanzlerin Merkel.
Angela Merkel: "Schrecklich - ich war gerade eine Stunde im Aufzug eingeschlossen!"
Daraufhin Ulla Schmidt: "Das ist doch gar nix! Ich stand zwei Stunden auf der Rolltreppe fest!"
Ein Linienbus ist gegen einen Baum gefahren.
Fürs Unfallprotokoll fragt der Polizist: "Wie ist denn das passiert?"
Der Busfahrer voll in Panik: "Ich kann mir das auch nicht erklären, ich war gerade hinten beim Kassieren!"

Schauen Sie doch auch mal in meine neue Internetseite mit Tipps für gute Kinderbücher:
http://kinderlesen.blogspot.com/2008/05/mai-buchtipp-2-chaos-im-kinderzimmer.html
Jetzt gerade aktuell besprochen:
